HC Lugano

Qualifikationsspiele HC Lugano Saison 2019/2020


Fr 13.9.19 HC Lugano : Lausanne HC 2:5 (2:0,0:3,0:2)   Di 3.12.19 Fribourg-Gottéron : HC Lugano
Di 17.9.19 HC Lugano : HC Davos 2:3 (0:0,1:2,1:1)   Fr 6.12.19 SCL Tigers : HC Lugano
Sa 21.9.19 EV Zug : HC Lugano 3:2 (1:1,1:1,0:0) nP   Sa 7.12.19 HC Lugano : ZSC Lions
Di 24.9.19 HC Lugano : SC Bern 4:2 (2:0,1:1,1:1)   Di 17.12.19 HC Ambrì-Piotta : HC Lugano
Fr 27.9.19 HC Lugano : Genève-Servette 1:2 (1:0,0:1,0:0) nV   Fr 20.12.19 HC Lugano : EHC Biel
 Sa 28.9.19 EHC Biel : HC Lugano 3:4 (1:2,1:0,1:1) nV Sa 21.12.19 HC Davos : HC Lugano
Di 1.10.19 HC Ambrì-Piotta : HC Lugano 1:2 (1:1,0:1,0:0) Mo 23.12.19 HC Lugano : Lausanne HC
Fr 4.10.19 HC Lugano : ZSC Lions 3:1 (1:1,0:0,2:0) Fr 3.1.20 HC Lugano : Fribourg-Gottéron
Sa 5.10.19 SCL Tigers : HC Lugano 4:3 (0:2,2:1,1:0) nP Sa 5.1.20 SC Bern : HC Lugano
Di 8.10.19 HC Lugano : SCRJ Lakers 6:3 (2:0,1:2,3:1)   Sa 11.1.20 HC Davos : HC Lugano
Sa 12.10.19 HC Lugano : Fribourg-Gottéron 1:4 (1:2,0:1,0:1)   So 12.1.20 HC Lugano : HC Davos
So 13.10.19 Lausanne HC : HC Lugano 5:2 (0:0,3:1,2:1)   Di 14.1.20 Genève-Servette : HC Lugano
Di 15.10.19 SCRJ Lakers : HC Lugano 1:2 (0:0,1:0,0:1) nV Fr 17.1.20 HC Lugano : SCL Tigers
Fr 18.10.19 SC Bern : HC Lugano 2:5 (1:2,0:1,1:2) Sa 18.1.20 ZSC Lions : HC Lugano
Sa 26.10.19 HC Lugano : EV Zug 2:1 (0:0,1:1,0:0) nV   Di 21.1.20 HC Lugano : SCRJ Lakers
Di 29.10.19 HC Lugano : HC Ambrì-Piotta 3:4 (0:1,1:2,2:0) nP   Fr 24.1.20 EV Zug : HC Lugano
Fr 1.11.19 Genève-Servette : HC Lugano 4:0 (2:0,1:0,1:0)    Do 30.1.20 EHC Biel : HC Lugano
Sa 2.11.19 HC Lugano : EHC Biel 1:2 (0:0,0:1,1:1) Fr 31.1.20 HC Lugano : HC Davos
Di 12.11.19 ZSC Lions : HC Lugano   Di 1.2.20 HC Lugano : HC Ambrì-Piotta
Sa 16.11.19 HC Lugano : SCL Tigers Fr 14.2.20 Lausanne HC : HC Lugano
Di 19.11.19 HC Davos : HC Lugano   Sa 15.2.20 HC Lugano : Genève-Servette
Fr 22.11.19 HC Lugano : SCRJ Lakers Fr 21.2.20 Fribourg-Gottéron : HC Lugano
Sa 23.11.19 HC Ambrì-Piotta : HC Lugano       Sa 22.2.20 HC Lugano : SC Bern
Fr 29.11.19 HC Lugano : EV Zug       Fr 28.2.20 SCRJ Lakers : HC Lugano
Sa 30.11.19 SCRJ Lakers : HC Lugano   Sa 29.2.20 HC Lugano : HC Ambrì-Piotta



HC Lugano HC Lugano       Lausanne HC   Lausanne
2 : 5
2:0, 0:3, 0:2 
Freitag 13. September 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 1
 
Lausanne dreht erst nach dem 0:2-Rückstand so richtig auf. (Bild: Keystone)
Der erwartet schwere Beginn für Lugano
Lausanne ist es im Tessin gelungen, den Schwung aus der Champions Hockey League mitzunehmen. Die Waadtländer besiegten Lugano nach einem 0:2-Rückstand nach dem Startdrittel mit 5:2.

Weil die Lausanner auf der Anreise nach Lugano nach einem Unfall auf der Autobahn lange im Stau standen, kamen sie mit Verspätung in der Resega an. Die Partie begann deshalb mit einer zehnminütigen Verspätung. Wirklich angekommen waren die Gäste im Tessin aber noch nicht. Alessio Bertaggia (2.) und Mauro Jörg (19.) brachte Lugano bis zur Pause 2:0 in Führung

Obschon Lugano mit dem neuen finnischen Trainer Sami Kapanen im zweiten Drittel mehrheitlich spielbestimmend war, schossen plötzlich die Gäste aus dem Waadtland die Tore. Christoph Bertschy, der kanadische Neuzugang Josh Jooris und Robin Leone wendeten die Partie zwischen der 25. und 35. Minute mit ihren Goals zum 3:2. Bertschy doppelte in der 45. Minute mit dem 4:2 nach.

Lugano drückte in der Schlussphase bei 6 gegen 3 Feldspielern zwar nochmals auf den Anschlusstreffer, doch Tobias Stephan im Lausanner Tor liess sich nicht mehr bezwingen. Schliesslich sorgte Dustin Jeffrey mit dem 5:2 ins verlassene Tessiner Gehäuse für die definitive Entscheidung.
 
Luganos Torhüter Sandro Zurkirchen und Verteidiger Romain Loeffel unter Druck gegen Lausannes Neuzuzug Josh Jooris (Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 6018 Zuschauer.
SR Dipietro/Tscherrig, Kaderli/Cattaneo.
Tore: 2. Bertaggia 1:0. 19. Jörg 1:0. 25. Bertschy (Grossmann, Leone) 2:1. 33. Jooris (Bertschy, Lindbohm) 2:2). 35. Leone (Nodari, Vermin) 2:3. 45. Bertschy (Jooris) 2:4. 57. Jeffrey (Nodari) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Chiesa; Froidevaux.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Zangger, Lajunen, Jörg; Fazzini, Spooner, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Walker, Romanenghi, Lammer.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Junland; Nodari, Grossmann; Bertschy, Jooris, Kenins; Vermin, Jeffrey, Leone; Moy, Emmerton, Almond; Herren, Froidevaux, Antonietti.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini (verletzt), Klasen (überzähliger Ausländer), Ronchetti und Wellinger (beide überzählig), Lausanne ohne Genazzi (verletzt). Das Spiel begann mit 10 Minuten Verspätung, weil der Mannschaftsbus von Lausanne nach einem Unfall auf der Autobahn im Stau steckte. Lugano von 55:21 bis 57:25 ohne Torhüter.
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HC Lugano HC Lugano      HC Davos   
2 : 3
0:0, 1:2, 1:1 
Dienstag 17. September 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 15
 
Auch heute. Am Schluss feiert der Gegner einen Sieg. (Bild: Keystone)
Lugano mit zweiter Heimniederlage zum Saisonstart
Erster Sieg für Davos unter Christian Wohlwend. Die Bündner gefallen beim oft behäbig wirkenden HC Lugano mit viel Laufarbeit und aufsässigem Forechecking und gewinnen 3:2. Zu Beginn sehen die Tessiner schlecht aus, sie benötigen zehn Minuten, um mit der Davoser Störarbeit klar zu kommen. Lugano hat Glück, dass den Bündner die 1:0-Führung wegen eines mehrere Sekunden vorangegangen hohen Stocks annulliert wird – ein umstrittener Entscheid. Weil Joren van Pottelberghe im HCD-Tor kurz nach Spielmitte arg ins Leere greift, schiesst Chiesa Lugano dennoch in Führung. Marc Wieser per Doppelpack kehrt die Partie – auch Luganos Sandro Zurkirchen macht beim 1:2 keine gute Figur.

Ein Aufbäumen der Tessiner bleibt im Schlussdrittel lange aus, Tedenby schiesst Davos folgerichtig 3:1 in Führung. Erst in der Schlussphase, nachdem Fazzini im Powerplay verkürzt und Lugano ohne Goalie auf den Ausgleich drückt, geht es drunter und drüber. Ein Wechselfehler stoppt Lugano, der Fehlstart in die Saison ist Tatsache.
Über den ersten Saisonsieg freuen kann sich der HC Davos. (Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 5434 Zuschauer.
SR Wiegand/Ströbel, Bürgi/Wolf.
Tore: 32. Chiesa (Jecker) 1:0. 36. Marc Wieser (Eggenberger, Baumgartner) 1:1. 38. Marc Wieser 1:2. 47. Tedenby (Ambühl) 1:3. 59. Fazzini (Loeffel/Ausschluss Corvi) 2:3 (Lugano ohne Torhüter).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Zangger, Lajunen, Jörg; Fazzini, Spooner, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Walker, Romanenghi, Lammer; Haussener.
Davos: van Pottelberghe; Rantakari, Paschoud; Du Bois, Jung; Künzle, Stoop; Ambühl, Corvi, Herzog; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Frehner, Aeschlimann, Dino Wieser; Eggenberger, Bader, Tendenby; Egli.
Bemerkungen:Lugano ohne Morini (verletzt), Klasen (überzähliger Ausländer), Davos ohne Nygren, Palushaj, Hischier und Buchli( alle verletzt). - Pfosten: 11. Walker, 29. Chiesa. - Lugano von 58:22 bis 58:40 sowie von 59:10 bis 59:30 ohne Torhüter.
 
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EV Zug  EV Zug       HC Lugano  Lugano
3 : 2
1:1, 1:1, 0:0 nP 
Samstag 21. September 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 5
 
Zugs Erik Thorrell gleicht 24 Sek. vor dem ersten Drittelsende zum 1:1 aus.
(Bild: Keystone)
Lugano reicht es gegen Zug zu einem Punkt, aber nicht zum Sieg
Der HC Lugano wartet in der National League auch nach drei Spielen auf den ersten Sieg. Die Tessiner unterlagen in Zug 2:3 nach Penaltyschiessen - die Zentralschweizer kehrten nach zwei Niederlagen zum Erfolg zurück.

Während Sven Senteler im Shootout für den EVZ traf, gelang es keinem der fünf Schützen der Gäste, Goalie Leonardo Genoni zu bezwingen. Überhaupt zeigte Genoni, der einen schwierigen Start in die Saison erlebt hatte, eine starke Leistung. Beispielsweise rettete er in der 63. Minute mirakulös gegen Matteo Romanenghi. In der 13. Minute hatte er gegen den solo auf ihn losziehenden Reto Suri das 0:2 verhindert.

Die Zuger waren auch in dieser Partie in der Verteidigung nicht sattelfest - nach fünf Spielen haben sie bereits 20 Gegentreffer kassiert. Sowohl dem 0:1 von Dario Bürgler (7.) als auch dem 2:2 von Luca Fazzini (27.) gingen Fehler voraus. Die Gastgeber, für die Erik Thorell (20.) und Santeri Alatalo (24.) erfolgreich waren, hätten sich nicht beklagen können, wenn sie das Eis erneut als Verlierer verlassen hätten. Lugano, das zum fünften Mal in Folge gegen den EVZ verlor, holte immerhin den ersten Punkt in der laufenden Meisterschaft.
 
Die klare Nummer 1 der Schweizer Goalies, Leonardo Genoni, stoppt alle fünf Lugano-Penalties. (Bild: Keystone)
Bossard Arena. 7086 Zuschauer.
SR Lemelin/Wiegand, Fuchs/Wolf.
Tore: 7. Bürgler (Sannitz) 0:1. 20. (19:36) Thorell (Zgraggen) 1:1. 24. Alatalo (Hofmann) 2:1. 27. Fazzini 2:2.
Penaltyschiessen: Bürgler -, Martschini -; Klasen -, Hofmann -; Loeffel -, Senteler 1:0; Fazzini -, Thorell -; Zangger -.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (McIntyre) gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Kovar; Chiesa.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Thiry; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Senteler, Thorell; Simion, McIntyre, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Schnyder; Zehnder.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Riva, Wellinger; Loeffel; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Walker, Lammer.
Bemerkungen: Zug ohne Lindberg (gesperrt) und Morant. Lugano ohne Vauclair, Morini (alle verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer).
Lattenschüsse: 54. Klasen, 62. Hofmann. - Timeout Zug (64:10).
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HC Lugano  HC Lugano       SC Bern   
4 : 2
2:0, 1:1, 1:1 
Dienstag 24. September 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 6
 
Lugano-Topskorer Luca Fazzini mit seinem sehenswerten Treffer zum 2:0.
(Bild: freshfocus)
Lugano mit erstem Saisonsieg
Der SC Bern erliegt in Lugano zu Beginn dem Dolcefarniente, dem süssen Nichtstun. Das hat bittere Konsequenzen. Der Meister verliert 2:4. Es handelt sich um die dritte Niederlage in Folge für das Team von Kari Jalonen. Im Startdrittel bauten die Berner den zuvor in dieser Saison sieglos gewesenen Gegner generös auf. SCBa-Goalie Schlegel wurde zuweilen arg im Stich gelassen – etwa in der 7. Minute, als sich nach einem Bully in der eigenen Zone sämtliche Berner Feldspieler nach vorne orientierten. Bürgler durfte sich vor Schlegel zweimal versuchen und traf. Einen Moment später sorgte Fazzini für den Glanzmoment; er umkurvte den genesenen Bieber und traf ins hohe Eck.

Es brauchte schon eine Fünf-gegen-drei-Situation, damit der SCB spät im Mittelabschnitt zum ersten Tor kam. Ebbett reüssierte nach einem Abpraller und sorgte für eine Premiere im doppelten Sinn: Es handelte sich um den ersten Berner Powerplaytreffer in dieser Spielzeit, derweil Lugano zum ersten Mal in Unterzahl ein Tor kassierte. Das Heimteam reagierte prompt, kam dank Lajunen ebenfalls in Überzahl zum Erfolg. Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr: Lugano-Captain Chiesa und SCB-Rückkehrer Scherwey sorgten für das Schlussresultat.
 
Auch Captain Alessandro Chiesa ist Torschütze. Er trifft zum 4:1.
(Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 5396 Zuschauer.
SR Salonen/Hebeisen, Kovacs/Cattaneo.
Tore: 7. Bürgler (Jecker, Chiesa) 1:0. 11. Fazzini (Loeffel) 2:0. 36. Ebbett (Moser, Arcobello/Ausschlüsse Fazzini, Chiesa) 2:1. 38. Lajunen (Fazzini, Klasen/Ausschluss Untersander) 3:1. 42. Chiesa (Jecker) 4:1. 51. Scherwey 4:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Arcobello.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Vauclair, Loeffel; Chiesa, Jecker; Riva, Wellinger; Zangger, Lajunen, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Haussener, Bertaggia; Jörg, Walker, Lammer.
Bern: Schlegel; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Burren, Koivisto; Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Scherwey; Sciaroni, Ebbett, Pestoni; Berger, Heim, Bieber; Grassi.
Bemerkungen: Lugano ohne Spooner (überzähliger Ausländer), Sannitz und Morini, Bern ohne Kämpf (alle verletzt). Bern ab 58:48 ohne Goalie.
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HC Lugano  HC Lugano       Genève-Servette HC   
1 : 2
1:0, 0:1, 0:0  nV
Freitag 27. September 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 7
 
Luganos Topskorer Luca Fazzini (links) im Kampf gegen den Genfer Marco Miranda. (Bild: Keystone)
Lugano dominiert ist aber höchst ineffizient
Genève-Servette gewinnt in Lugano mit 2:1 nach Verlängerung und ist alleiniger Leader der National League. Der Kanadier Eric Fehr erzielte in der 64. Minute das Siegtor für die Genfer. Genève-Servette realisierte den fünften Sieg in Folge. Goalie Gauthier Descloux imponierte dabei mit 34 Paraden.

Der zweite Genfer Torschütze neben Eric Fehr war Jeremy Wick, der für die Gäste im Finish des Mitteldrittels in Unterzahl ausgleichen konnte. Und dies mit dem erst achten Torschuss der Genfer. Die Tessiner verzeichneten mit 35:17, davon 18:4 im Startdrittel, ein deutliches Plus an Torschüssen. Die Gastgeber hätten auch in der Verlängerung die Partie gewinnen können.

Verteidiger-Veteran Julien Vauclair vergab aber in der 62. Minute den «Matchpuck». Allerdings hatte eine Minute davor auch der Genfer Topskorer Tommy Wingels das frühzeitigere 2:1 für die Gäste erzielen können.

Auf Seiten von Lugano verbuchte Reto Suri mit der Vorarbeit zur 1:0-Führung von Matteo Romanenghi immerhin den ersten Skorerpunkt. (sda)
 
Servettes Jeremy Wick gleicht in Unterzahl zum 1:1 aus. (Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 5589 Zuschauer.
SR Wiegand/Urban, Kaderli/Altmann.
Tore: 3. Romanenghi (Suri) 1:0. 39. Wick (Rod, Maurer/Ausschluss Fehr!) 1:1. 64. Fehr (Douay) 1:2.
Strafen je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Wingels.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Walker, Lammer.
Genève-Servette: Descloux; Karrer, Maurer; Jacquemet, Olsson; Mercier, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Winnik; Maillard, Fehr, Rod; Wick, Richard, Miranda; Bozon, Berthon, Douay.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini (verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Tömmernes, Kast, Antonietti, Völlmin und Fritsche (alle verletzt). - NL-Debüt von Jens Olsson (SWE/Genève-Servette). (sda)
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Biel  EHC Biel       HC Lugano  Lugano
3 : 4
1:2, 1:0, 1:1 nV 
Samstag 28. September 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 8
 
Luganos finnischer Weltmeister Atte Ohtamaa schiesst sein Team gegen Biel in der Verlängerung zum Sieg.
(Bild: Keystone)
Lugano wieder in der Overtime - heute als Sieger
Trotz klarer spielerischer Vorteile und goldener Chancen in der Overtime verliert Biel gegen Lugano 3:4 in der Verlängerung. Der Finne Ohtamaa bescherte den Tessinern in der 64. Minute mit seinem ersten Saisontor den Sieg, nachdem Schneider kurz zuvor für die Bieler einen Penalty verschossen hatte. Coach Antti Törmänen dürfte sich nicht nur über diese Szene ärgern. Die Seeländer leisteten sich einige Aussetzer, die ihnen den Match kosteten. Am augenfälligsten war dies, nachdem Rathgeb (42.) sie mit dem 3:2 erstmals in Führung gebracht hatte - und nur 34 Sekunden später Zangger unbedrängt vor Hiller wieder ausgleichen konnte.

Nach einem ansprechenden Saisonstart war dies für die Bieler die zweite Niederlage in Serie. Am Freitag beim 1:3 in Ambri war Hiller noch geschont worden und gar nicht mitgereist, gegen Lugano war er nicht immer der gewohnte Rückhalt, liess er 18 von 22 Schüssen passieren. Seinem Gegenüber Müller hingegen gelang mit 36 Paraden eine gute Partie. (sg.)
 
Biels Peter Schneider trifft im Powerplay zum zwischenzeitlichen 1:1.
(Bild: Keystone)
Tissot Arena. 5629 Zuschauer.
SR Stricker/Fluri, Fuchs/Wolf.
Tore: 8. Klasen (Sannitz) 0:1. 12. Schneider (Salmela, Ausschluss Chorney) 1:1. 19. Walker (Jörg, Chorney) 1:2. 35. Salmela (Schneider/Ausschluss Riva) 2:2. 42. Rathgeb (Hügli) 3:2. 43. Zangger (Lajunen) 3:3. 64. (63:49) Ohtamaa (Romanenghi) 3:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Fazzini.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Cunti, Tschantré; Schneider, Fuchs, Kohler; Ulmer, Gustafsson, Neuenschwander; Karaffa.
Lugano: Müller; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Walker, Lammer; Haussener.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Künzle und Lüthi (alle verletzt), Lugano ohne Morini (verletzt). - 62. Schneider verschiesst Penalty.
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HC Ambrì-Piotta       HC Lugano  Lugano
1 : 2
1:1, 0:1, 0:0 
Dienstag 1. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 9
 
Luganos Dario Bürgler bei einem Versuch sein 200. NLA Tor zu erzielen.
(Bild: Keystone)
Drei Tore und ein wenig Polemik im Tessiner Derby
Kein Tessiner Derby ohne Polemik. Lugano gewann das erste Saisonduell gegen Ambri mit 2:1 Toren. Doch zu reden gab viel mehr ein Treffer, der nicht zählte. Ambri-Stürmer Dal Pian, ein ehemaliger Lugano-Junior, drosch in der 38. Minute den Puck zum vermeintlichen 2:2 in die Maschen. Nach ausführlicher Visionierung der TV-Bilder blieben die Schiedsrichter bei ihrem Verdikt: Handpass, kein Tor, Pfiffe von den Rängen. Der Ausgleich wäre der Lohn eines starken Leventiner Mitteldrittels gewesen. Goalie Zurkirchen war in dieser Phase mit Abstand bester Luganese.

Unverdient war der Sieg der Südtessiner dennoch nicht. In den Dritteln 1 und 3 überzeugte die Mannschaft von Sami Kapanen mit ausgezeichneter Organisation und viel Laufbereitschaft. Sie ermöglichte dem Gegner über weite Strecken kaum Chancen und verwaltete den Vorsprung bis zur Schlusssirene souverän. Kapanen konnte sein erstes Tessiner Derby gefallen: Es endete mit Luganos drittem Sieg in den letzten vier Spielen und einem Sprung auf den sechsten Tabellenrang. Keines der fünf besser klassierten Teams hat so wenige Tore kassiert wie Lugano (19). (phm)
 
Ende des Spiels. Lugano gewinnt das Tessiner Derby. (Bild: freshfocus)
Valascia. 5855 Zuschauer.
SR Salonen/Urban, Obwegeser/Cattaneo. -
Tore: 6. Lammer (Sannitz, Bürgler/Ausschluss Dotti) 0:1. 18. Flynn (Sabolic, Hofer) 1:1. 34. Sannitz (Bürgler, Lammer) 1:2.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fora; Klasen.
Ambri-Piotta: Manzato; Fora, Dotti; Plastino, Fischer; Fohrler, Ngoy; Pinana; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Zwerger; Hofer, Flynn, Sabolic; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Incir.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Löffel, Vauclair; Riva; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Lammer, Haussener, Jörg; Vedova.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Novotny, Conz, Rohrbach und Kostner (alle verletzt) sowie Hrachovina (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Walker und Morini (beide verletzt) sowie Spooner (überzähliger Ausländer). Tor von Dal Pian (38.) wegen Handpass annulliert. Timeout Ambri-Piotta (50.) und von 59:32 bis 60:00 ohne Goalie.
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HC Lugano HC Lugano      ZSC Lions 
3 : 1
1:1, 0:0, 2:0 
Freitag 4. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 10
 
Für Lugano trifft Luca Fazzini zum Ausgleich und dann auch noch zur 2:1-Führung. (Bild: Keystone)
Lugano dreht das Spiel gegen Leader ZSC
Der Siegeslauf der ZSC Lions wurde nach vier Spielen in Lugano gestoppt. Die Tessiner verdienten sich einen 3:1-Sieg nach einem 0:1-Rückstand redlich.

Für Lugano war Luca Fazzini doppelt erfolgreich. Der von den ZSC Lions neu engagierte finnische Keeper Joni Ortio besass keine Schuld an den drei Gegentoren. Auf der Gegenseite hielt Sandro Zurkirchen in der Schlussphase (58.) gegen Garrett Roe und den Ex-Luganesi Fredrik Pettersson (59.) den Sieg der Gastgeber fest. Der frühere ZSC-Stürmer Sandro Zangger stellte dann mit einem Schuss ins leere Tor den Endstand her.

Die Partie hatte wegen verspäteter Ankunft der ZSC Lions wegen hohen Verkehrsaufkommens mit 30-minütiger Verspätung begonnen. Dennoch gingen die Gäste durch Pius Suter in Überzahl in Führung. Doch Lugano gelang ebenfalls im Powerplay noch im Startdrittel der 1:1-Ausgleich durch Fazzini.

Luganos PostFinance-Topskorer Raffaele Sannitz (36) wurde vor der Partie für sein 800. NL-Spiel für Lugano geehrt. Nur Julien Vauclair (909) hat im Dress von Lugano noch mehr Meisterschaftsspiele für die Südtessiner bestritten.
 
Eher zwei die sonst Tore schiessen hier im Zweikampf. Luganos Linus Klasen und ZSC Roman Wick. (Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 5734 Zuschauer.
SR Hebeisen/Mollard, Altmann/Bürgi.
Tore: 16. Sutter (Pettersson/ Ausschluss Romanenghi) 0:1. 19. Fazzini (Klasen/Ausschluss Noreau) 1:1. 46. Fazzini 2:1. 59. Zangger 3:1.
Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Lugano, 1-mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Sannitz; Roe.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Lammer.
ZSC Lions: Ortio; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Pettersson, Prassl, Chris Baltisberger; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Simic, Schäppi, Pedretti.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini (verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher (verletzt) sowie Krüger (überzähliger Ausländer). – 800. NL-Spiel von Sannitz. – NLA-Debüt von Joni Ortio. – Timeouts: 58. ZSC Lions, 59. Lugano. – ZSC Lions von 57:48 bis 58:51 ohne Torhüter.
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Langnau  SCL Tigers       HC Lugano  Lugano
4 : 3
0:2, 2:1, 1:0 nP
Samstag 5. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 11
 
Langnaus Topskorer Harri Pesonen trifft als einziger im Penaltyschiessen.
(Bild: Keystone)
Luganos kleine Siegesserie im Shootout gestoppt
Nach zuletzt fünf Niederlagen in sechs Spielen gewinnen die Emmentaler gegen Lugano mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Es ist eine grosse Achterbahnfahrt, die den 5679 Zuschauern in der Ilfishalle geboten wird. Die Langnauer zeigen ein schwaches Startdrittel, lassen Emotionen und den Willen, alles für den Sieg zu tun, vermissen – Lugano führt nach 20 Minuten verdient 2:0.

SCL-Trainer Ehlers dürfte in der Pause die richtigen Worte gefunden haben. Das Mitteldrittel bietet Einbahnhockey mit fleissigen Emmentalern und lauffaulen Luganesi, die nicht nur viele Chancen, sondern auch zwei Gegentore zulassen. Nach dem 2:2 deutet alles auf die Wende hin, als Bertaggia wie aus dem Nichts kurz vor Ende des Mitteldrittels Lugano 3:2 in Führung schiesst. Dieser Gegentreffer ist ein Schock für Langnau, sehr lange verwalten die Tessiner den Vorsprung gut, bis ein Weitschuss Blasers zum 3:3 eine hektische Schlussphase mit Overtime und Shootout einleitet. Bemerkenswert: Nicht nur Blaser, sondern auch Schilt, der zweite Langnauer Verteidiger mit dem Faible für geblockte Schüsse, Checks und dem Groben trifft für Langnau. (kk)
 
Luganos Jani Lajunen versucht den Puck ins Langnauer Tor zu spitzeln.
(Bild: Keystone)
Ilfis. 5679 Zuschauer.
SR Fluri/Schrader, Kaderli/Duarte. -
Tore: 2. Sannitz (Loeffel) 0:1. 18. Suri (Fazzini, Klasen/Ausschluss Rüegsegger) 0:2. 22. Schilt (Pesonen) 1:2. 29. Maxwell (DiDomenico, Leeger) 2:2. 39. Bertaggia (Jörg/angezeigte Strafe) 2:3. 54. Blaser (Pesonen) 3:3. -
Penaltyschiessen: Blaser -, Bertaggia -; Berger -, Klasen -; DiDomenico -, Bürgler; Pesonen 1:0, Fazzini -; Schmutz -, Ohtamaa. -
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Rüegsegger) gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Fazzini.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Fazzini.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; DiDomenico, Maxwell, Dostoinov; Kuonen, Gagnon, Pesonen; Schmutz, Berger, Neukom; Andersons, Diem, Rüegsegger.
Lugano: Müller; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Loeffel, Riva; Wellinger; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Haussener, Lammer.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Earl (krank) und In-Albon (verletzt), Lugano ohne Morini und Walker (beide verletzt), Spooner (überzähliger Ausländer) und Julien Vauclair (überzählig). - Verletzt ausgeschieden: 13. Gagnon, 34. Jecker, 39. Romanenghi. - Pfosten: 42. Bertaggia, 49. Diem. (sda)
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HC Lugano HC Lugano      SC Rapperswil-Jona Lakers   SCRJ
6 : 3
2:0, 1:2, 3:1 
Dienstag 8. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 4
 
Luganos Topskorer Luca Fazzini avanciert mit seinen zwei Toren zum Matchwinner. (Bild: freshfocus)
Topskorer Fazzini führt Lugano zu Heimsieg
Die Resega ist für den SC Rapperswil-Jona seit jeher ein hartes Pflaster. Nur ganz selten resultierte die lange Reise ins Tessin in etwas Zählbarem. Das war am Dienstagabend nicht anders. Einen 0:2-Rückstand nach dem ersten Drittel machten die Lakers mit einem Doppelschlag innert 31 Sekunden durch ihren amerikanischen Captain Andrew Rowe im Powerplay und Verteidiger Daniel Vukovic mit seinem ersten Saisontor nochmals weg. Nach dem 3:2 durch Luca Fazzini kurz vor und dem 4:2 durch Sandro Zangger 17 Sekunden nach der zweiten Pause kamen sie aber nicht mehr heran.

Der Sieg der Luganesi, zuhause der 13. in Folge gegen Rapperswil seit Dezember 2010, war verdient. Sie liessen zwar zuweilen etwas die nötige Konzentration und Aggressivität vermissen, konnten aber auf jeden Ausgleich oder Anschlusstreffer der Lakers reagieren. Erst mit der dritten Zweitore-Führung durch den bereits siebten Saisontreffer des formstarken PostFinance-Topskorers Fazzini acht Minuten vor Schluss war der Widerstand der hartnäckigen Rapperswiler einigermassen gebrochen.

Nach einem miserablen Saisonstart verbesserte sich der HC Lugano unter seinem neuen Coach Sami Kapanen auf den 3. Platz.
 
Für das 1:0 war bereits Lugano-Verteidiger Romain Loeffel besorgt. (Bild: freshfocus)
Cornèr Arena. 5482 Zuschauer.
SR Wiegand/Borga; Kovacs/Ambrosetti.
Tore: 3. Loeffel (Suri) 1:0. 10. Bertaggia (Bürgler) 2:0. 34. (33:55) Rowe (Wellman/Ausschluss Fazzini) 2:1. 35. (34:26) Vukovic (Casutt) 2:2. 39. Fazzini (Klasen/Ausschluss Dünner) 3:2. 41. (40:17) Zangger (Lajunen, Chorney) 4:2. 50. Mosimann (Egli, Casutt) 4:3. 53. Fazzini (Loeffel, Klasen/Ausschluss Clark) 5:3. 59. Lammer 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Egli.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Wellinger; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Lammer.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Schmuckli, Gähler; Forrer, Dünner, Casutt; Clark, Schlagenhauf, Kristo; Wellman, Rowe, Rehak; Mosimann, Ness, Spiller.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair (Trauerfall in der Familie), Spooner (überzähliger Ausländer), Morini und Walker, Rapperswil-Jona ohne Cervenka, Profico und Schweri (alle verletzt). Pfostenschüsse: Fazzini (10.); Rowe (5.). Timeout Rapperswil-Jona (58.), von 57:27 bis 58:41 ohne Torhüter.
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HC Lugano    HC Lugano       HC Fribourg-Gottéron  HC Fribourg-Gottéron
1 : 4
1:2, 0:1, 0:1 
Samstag 12. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 13
 
Hinter Lugano-Goalie Sandro Zurkirchen hats eingeschlagen. (Bild: Keystone)
Lugano verliert gegen das Tabellenschlusslicht
Es geht aufwärts für Gottéron seit der Entlassung von Mark French: Das Interimsduo Christian Dubé/Pavel Rosa feiert im dritten Spiel den zweiten Sieg: ein überraschendes 4:1 in Lugano. Tags zuvor hatten die Freiburger gegen Biel mit dem gleichen Resultat verloren und ihr Goalie Reto Berra nicht den besten Eindruck gemacht. Mit Ersatzmann Ludovic Waeber, der eine exzellente Partie spielte und 23 von 24 Schüssen abwehrte, siegte man nun im Tessin.

Die Luganesi wurden dafür bestraft, dass sie lange viel zu wenig temporeich und aggressiv spielten und so die Freiburger aufbauten. Lhotak (8.), Rossi (20.) und Gunderson (33.) trafen zur 3:1-Führung für die Gäste, erst danach begannen die Tessiner, Druck zu machen. Doch es war zu spät. Der vielgescholtene Stalberg (59.) traf schliesslich noch ins verlassene Lugano-Tor. Für die Bianconeri darf die zweite Niederlage in den letzten drei Spielen eine Lehre sein: Wenn sie sich allein auf ihre spielerischen Mittel verlassen, reicht das nicht.
 
Luganos Jani Lajunen gegen Fribourgs Ryan Gunderson. (Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 6039 Zuschauer.
SR Salonen (FIN)/Fluri, Gnemmi/Cattaneo.
Tore: 8. Lhotak (Stalder, Desharnais) 0:1. 18. Fazzini 1:1. 20. (19:15) Rossi 1:2. 33. Gunderson (Mottet/Ausschluss Lajunen) 1:3. 59. Stalberg 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Brodin.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Wellinger; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Lammer.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Kamerzin, Chavaillaz; Gunderson, Furrer; Schneeberger, Stalder; Forrer; Marchon, Schmutz, Tristan Vauclair; Brodin, Walser, Mottet; Rossi, Desharnais, Stalberg; Lauper, Schmid, Lhotak.
Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair (abwesend), Spooner (überzähliger Ausländer), Morini und Walker, Fribourg ohne Sprunger und Bykow (alle verletzt). Pfostenschuss Brodin (32.). Lugano von 58:51 bis 58:56 ohne Torhüter.
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Lausanne HC       HC Lugano  Lugano
5 : 2
0:0, 3:1, 2:1 
Sonntag 13. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 12
 
Die Spieler des Lausanne HC bejubeln den zweiten Sieg innert 24 Stunden.
...und Lugano die zweite Niederlage.
(Bild: Keystone)
Lugano erwacht in Lausanne zu spät
Wie die erste Direktbegegnung der beiden Teams in dieser Saison endet auch diese Partie am Ende mit 5:2 für den Lausanne HC! Das Erste Drittel hat in der neuen Lausanner Arena wahrlich niemanden aus den Sitzen gerissen. Weder Lausanne noch Lugano ist es in den ersten 20 Minuten gelungen, klare Torchancen zu kreieren. Die Gäste haben jedoch insgesamt etwas mehr vom Spiel, dies unterstreicht auch die Torschussstatistik, die mit 10:5 für die Tessiner spricht.

Nach dem torlosen ersten Durchgang kamen die Zuschauer im Zweiten Drittel dann offensiv mehr auf ihre Kosten. Yannick Herren eröffnete das Skore für das zur Zeit sich im Aufwind befindliche Heimteam und Dustin Jeffrey doppelt mit zwei praktisch identischen Toren (Ablenker im Slot nach Schüssen von Matteo Nodari und Joel Genazzi) zum 3:0 nach. Kurz vor Drittelsende bringt Jani Lajunen Lugano wieder etwas heran.

Das Dritte Drittel beginnt für Lugano sehr gut. Jani Lajunen lässt seinem 1:3 kurz vor der Drittelspause auch gleich noch den Anschlusstreffer folgen. Die Hoffnung bleibt aufrecht. Als sich die Tessiner beim Forechecking von Etienne Froidevaux sieben Minuten vor Schluss kaum noch hinten heraus lösen können, deutet sich bereits an, dass die Batterien der Tessiner nicht mehr reichen könnten. Es ist dann auch tatsächlich der Lausanner Christoph Bertschy, welcher mit einem Energieanfall in Unterzahl das vorentscheidende 4:2 in der 56. Minute erzielt.
 
Dustin Jeffrey erzielte für den Lausanne Hockey Club sowohl am Samstag in Langnau wie am Sonntag gegen Lugano das "Game-Winning-Goal". (Bild: Keystone)
Vaudoise Arena. 8543 Zuschauer.
SR Hebeisen/Vikman, Obwegeser/Schlegel.
Tore: 23. Herren (Jooris, Moy) 1:0. 29. Jeffrey (Nodari, Vermin) 2:0. 36. Jeffrey (Genazzi, Vermin) 3:0. 39. Lajunen (Klasen) 3:1. 43. Lajunen (Zangger) 3:2. 57. Bertschy (Ausschluss Almond!) 4:2. 60. (59:44) Lindbohm (Jeffrey) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Almond; Fazzini.
Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Wärn, Jeffrey, Kenins; Bertschy, Jooris, Vermin; Moy, Almond, Herren; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Loeffel, Wellinger; Vedova, Riva; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Haussener, Lammer.
Bemerkungen: Lausanne ohne Emmerton, Lugano ohne Morini, Walker (alle verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer).
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SCRJ SC Rapperswil-Jona Lakers       HC Lugano  Lugano
1 : 2
0:0, 1:0, 0:1 nV 
Dienstag 15. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 16
 
Luganos Reto Suri bedrängt vom Laker Nico Dünner. (Bild: hockeypics)
Harmloses Lugano dreht Partie
Ein offensiv lange Zeit harmloses Lugano hat die Partie auswärts gegen die Rapperswil-Jona Lakers noch gedreht. Mit 2:1 nach Verlängerung siegten die Tessiner, nachdem sie bis in die 57. Minute in Rückstand gelegen hatten.

Es war laue Kost, welche die beiden Mannschaften den Fans in Rapperswil zumuteten. Die Lakers führten nach einem schön herausgespielten Treffer des Amerikaners Casey Wellman in der 29. Minute lange Zeit 1:0 und schienen einem knappen Sieg entgegen zu steuern. Dies auch, weil Lugano kaum einmal gefährlich vor dem Rapperswiler Torhüter Melvin Nyffeler auftauchten.

Es benötigte eine unnötige Strafe gegen Martin Ness, der sich beim Bully zweimal zu früh bewegte und deshalb zwei Minuten kassierte, damit Lugano noch einmal in die Partie fand. Via Fuss lenkte Jani Lajunen den Puck zum 1:1 ins gegnerische Tor ab. Der Ausgleich verlieh Lugano neues Selbstvertrauen. In der Verlängerung lenkte der ehemalige Rapperswiler Junior Sandro Zangger einen Schuss von Taylor Chorney zum Sieg der Tessiner ab.

Am Ende war der Erfolg für Lugano etwas schmeichelhaft. Rapperswil, bei dem der von Genève-Servette ausgeliehene Juraj Simek debütierte, hatte es sich auch selbst zuzuschreiben, dass es nicht früher einen zweiten Treffer erzielte.
 
Juraj Simek gab das Debüt im Tenü der Rapperswil-Jona Lakers (Bild: Keystone)
SGKB Arena. 3750 Zuschauer.
SR Müller/Nikolic, Progin/Huguet.
Tore: 29. Wellman (Hächler, Kristo) 1:0. 57. Lajunen (Fazzini/Ausschluss Ness) 1:1. 62. Zangger (Chorney) 1:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, keine gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Egli; Klasen.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Maier, Hächler; Egli, Randegger; Antonietti, Gähler; Wellman, Rowe, Forrer; Clark, Schlagenhauf, Simek; Mosimann, Dünner, Kristo; Spiller, Ness, Casutt.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Loeffel, Vauclair; Wellinger; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Haussener, Lammer; Vedova.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Rehak (gesperrt), Cervenka, Profico, Hüsler und Schweri, Lugano ohne Morini, Walker (alle verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer).
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  SC Bern       HC Lugano  Lugano
2 : 5
1:2, 0:1, 1:2 
Freitag 18. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 14
 
Luganos Alessio Bertaggia erzielt in diesem Spiel zwei Tore. (Bild: Keystone)
Lugano mit ganz starkem Auftritt in Bern
Nachdem Bern in den letzten vier Meisterschaftsspielen im Schlussabschnitt nach teils klaren Führungen stets Punkte verloren hat, kam es für das Team von Kari Jalonen gegen Lugano noch schlimmer. Diesmal verspielten sie die Führung schon nach sechs Minuten.

Ab der 11. Minute lief Bern nur noch hinterher. Und diesem Rückstand jagte Bern bis auf ein Strohfeuer Mitte des Schlussabschnitts ideenlos hinterher. Im zweiten Abschnitt, in der Bern zuerst 1:2 und später 1:3 zurück lag, brachten die Berner bloss drei Torschüsse zu Stande. Jalonen musste nach 32 Minuten sein Timeout nehmen. Aber auch dieser Versuch, sein lethargisches Team wachzurütteln, zeitigte kein Erfolg.

Inti Pestoni erzielte zum 1:0 und zum 2:3 seine ersten beiden Goals für Bern. Ansonsten gab es aus Berner Sicht keine positiven Meldungen. Lugano spielte und dominierte und siegte entsprechend verdientermassen. Bei den Tessinern glänzte Alessio Bertaggia mit den siegsichernden Toren zum 3:1 und 4:2. Ausserdem bereitete Bertaggia den 1:1-Ausgleich von Dario Bürgler vor. Bertaggia hatte am Freitag vor dem Spiel den Vertrag mit Lugano um zwei Jahre verlängert.
 
SCB-Goalie Niklas Schlegel muss sich hier gegen den Luganesen Dominic Lammer wehren. (Bild: Keystone)
Post Finance Arena. 15'777 Zuschauer.
SR Hungerbühler/Lemelin, Fuchs/Wolf.
Tore: 6. Pestoni (Grassi) 1:0. 7. Bürgler (Bertaggia, Sannitz) 1:1. 11. Fazzini (Suri, Romanenghi) 1:2. 36. Bertaggia (Bürgler, Lammer/Ausschluss Ruefenacht) 1:3. 52. Pestoni (Untersander/Ausschluss Chiesa) 2:3. 56. Bertaggia 2:4. 60. (59:10) Zangger (Suri) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Moser; Klasen.
Bern: Schlegel; Untersander, Colin Gerber; Andersson, Koivisto; Burren, Blum; Henauer; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Ebbett; Sciaroni, Heim, Scherwey; Grassi, Berger, Pestoni; Kämpf.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Loeffel, Vauclair; Riva, Wellinger; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Haussener, Lammer.
Bemerkungen: Bern ohne Bieber, Beat Gerber, Krueger (alle verletzt) und Jeremi Gerber (krank), Lugano ohne Spooner (überzähliger Ausländer), Morini und Walker (beide verletzt). Heim verletzt ausgeschieden (31.). – Pfostenschuss Arcobello (48.).
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HC Lugano HC Lugano      EV Zug  EV Zug 
2 : 1
0:0, 1:1, 0:0 nV
Samstag 26. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 17
 
Der ehemalige Zuger Dominic Lammer schiesst Lugano in der Overtime zum Sieg. (Bild: Keystone)
Lammer schiesst Lugano zum Sieg gegen Ex-Club
Während der HC Lugano den dritten Sieg in Folge feiert, erleidet Zug die dritte Niederlage in Serie. Die Bianconeri gewinnen zu Hause 2:1 nach Verlängerung. Den Siegtreffer für Lugano erzielte nach 2:11 Minuten der Overtime ausgerechnet Dominic Lammer, der von 2011 bis 2019 für den EVZ gespielt hatte. Linus Klasen profitierte von einem Missverständnis zwischen dem Zuger Verteidiger Dominik Schlumpf sowie Goalie Leonardo Genoni und bediente den vor dem Tor postierten Lammer, der keine Mühe bekundete, das 2:1 zu schiessen.

In der regulären Spielzeit waren die Zuger in einer flüssigen Partie leicht spielbestimmend gewesen. Mehr als das 1:0 durch Sven Leuenberger (26.) brachten sie aber nicht zu Stande. Der 20-Jährige schoss sein erstes Saisontor in Unterzahl nach einem Scheibenverlust von Luganos Verteidiger Romain Loeffel an Yannick-Lennart Albrecht.

Besser machten es die Tessiner in ihrem zweiten Powerplay, in dem Alessio Bertaggia (38.) zum 1:1 erfolgreich war. Die Luganesi beendeten eine fünf Partien dauernde Niederlagen-Serie gegen den EVZ – in den diesjährigen Playoff-Viertelfinals waren sie mit 0:4 Siegen untergegangen. (ram/sda)
 
Der Zuger Jan Kovar verfolgt Lugano Verteidiger Taylor Chorney.
(Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 6027 Zuschauer.
SR Tscherrig/Rohatsch, Obwegeser/Cattaneo
Tore:26. Leuenberger (Albrecht/Ausschluss Klingberg) 0:1. 38. Bertaggia (Sannitz, Bürgler/Ausschluss McIntyre) 1:1. 63. (62:11) Lammer (Klasen) 2:1.
Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Lugano, 2-mal 2 plus 10 Minuten (Klingberg) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Hofmann.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Wellinger; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Lammer.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Morant, Zgraggen; Thiry; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Bachofner; Simion, McIntyre, Leuenberger; Langenegger, Albrecht, Zehnder.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini und Walker. Zug ohne Schnyder, Thorell und Senteler (alle verletzt). Timeout Lugano (45.).
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HC Lugano   HC Lugano       HC Ambrì-Piotta  
3 : 4
0:1, 1:2, 2:0 nP
Dienstag 29. Oktober 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 18
 
Ambri geht hier eigentlich vorentscheidend mit 0:3 in Führung. ( Bild: Keystone)
Lugano holt 0:3 Rückstand auf - und verliert im Penaltyschiessen
Lugano, das einen 0:3-Rückstand aufholte und dann in der Verlängerung mit 7:3 Torschüssen näher am Sieg stand, kassierte die vierte Niederlage im vierten Penaltyschiessen in der laufenden Meisterschaft. Für Ambri waren die ersten vier Penaltyschützen auf Anhieb erfolgreich, unter ihnen zum Abschluss Dominik Zwerger.

Der Österreicher feierte gut zwei Wochen nach einer erlittenen Knöchelverletzung etwas früher als erwartet von Verletzungspause. Der wirblige Dauerarbeiter mit Skorerqualitäten war aufgrund der zahlreichen Ausfälle in der Offensive bei Ambri sehnlichst zurückerwartet worden. Luca Cereda setzte den Rückkehrer im Startdrittel zunächst nur als 13. Stürmer mit beschränkter Eiszeit ein. Ab dem Mitteldrittel kam Zwerger dann fast wie üblich zum Zug.

Für Lugano erzielte Dario Bürgler mit dem 1:3 das 200. Tor in der obersten Spielklasse. Und Timo Haussener mit dem 2:3 das erste Tor in der National League. 36 Sekunden vor Spielende erzwang Elia Riva mit dem 3:3 für Lugano das Nachsitzen.

Ambri, das mit drei Niederlagen in das Derby gegangen war, überzeugte gegen das zuvor dreimal in Folge siegreiche Lugano mit seiner Aufsässigkeit. In einer Ambri-Druckphase nutzte Bryan Flynn einen Abpraller von Ambris früherem Goalie Sandro Zurkirchen zur 1:0-Führung des Underdogs aus. Der italienische Center Tommaso Goi sorgte mit einem direkten Abschluss in Luganos Slot im Mitteldrittel für das 2:0. Und Marco Müller erhöhte im Powerplay auf 3:0 (37.).

Lugano konnte im Finish der regulären Spielzeit nach einem Doppel-Ausschluss gegen Matt D'Agostini noch vier Minuten in Überzahl agieren, hatte gegen das beste Unterzahl-Team der Liga den 3:3-Ausgleich da aber noch nicht zu Stande gebracht.
 
Jubel bei Ambri im Derby. Von links: Bryan Flynn, Jannik Fischer, Christian Pinana (Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 7'200 Zuschauer (ausverkauft).
SR Stricker/Urban, Kaderli/Gnemmi.
Tore: 12. Flynn (Fischer, D'Agostini) 0:1. 27. Goi (Bianchi) 0:2. 37. (36:38) Müller (Zwerger, Flynn/Ausschluss Suri) 0:3. 38. Bürgler (Chiesa) 1:3. 46. Haussener (Chorney) 2:3. 60. (59:24) Riva (Fazzini, Klasen) 3:3 (Lugano ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Flynn 0:1, Lammer 1:1; D'Agostini 1:2, Klasen -; Müller 1:3, Fazzini -; Zwerger 1:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Postfinance-Topskorer: Klasen und Fora.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Wellinger; Klasen, Lajunen, Lammer; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Vedova.
Ambri-Piotta: Manzato; Fora, Dotti; Ngoy, Fischer; Plastino, Jelovac; Pinana; Trisconi, Flynn, Egli; Incir, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Hofer; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Zwerger.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Zangger und Walker (verletzt), Ambri ohne Rohrbach, Kostner und Sabolic (alle verletzt) sowie Conz (im Aufbau bei den Biasca Ticino Rockets). - Fussball-Nationaltrainer Vladimir Petkovic im Publikum. - 21. Romanenghi verletzt ausgeschieden. - Pfosten: 52. Fazzini, 64. Lajunen. - 59. Timeout Lugano, von 58:19 bis 59:24 ohne Torhüter.
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  Genève-Servette HC       HC Lugano  Lugano
4 : 0
2:0, 1:0, 1:0 
Freitag 1. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 19
 
Eins von vier Toren die der HC Lugano kassiert. (Bild: Keystone)
Lugano erzielt kein einziges Tor
Nach drei Niederlagen in den letzten vier Partien zeigte Genf-Servette eine starke Reaktion. Die Westschweizer besiegen Lugano 4:0. Goalie Gauthier Descloux liess sich seinen zweiten Shutout nach demjenigen in der 3. Runde gegen die ZSC Lions notieren. Die Entscheidung fiel kurz vor Spielhälfte, als der von den ZSC Lions nach Genf gekommene Marco Miranda mit seinem zweiten Saisontreffer auf 3:0 erhöhte.

Im Startdrittel hatten Topskorer Tommy Wingels und Eric Fehr für einen beruhigenden Vorsprung gesorgt, in dieser Phase waren die Einheimischen deutlich effizienter, war doch das Schussverhältnis mit 6:6 ausgeglichen. Stark reagieren konnte Lugano-Trainer Sami Kapanen nicht, dem Finnen waren wegen zahlreicher Absenzen die Hände gebunden. Der Notstand war so gross, dass der 16-jährige Stürmer Lorenzo Canonica zu seinem Debüt in der höchsten Spielklasse kam. Für die Südtessiner war es die zweite Niederlage dieser Woche nach zuvor drei Siegen. (mke)
 
Servettes Topskorer Tommy Wingels drückt den Puck an Luganos Goalie Sandro Zurkirchen zum 2:0 vorbei.
(Bild: Keystone)
Les Vernets. 6143 Zuschauer.
SR Hebeisen/Kaukokari, Gnemmi/Progin.
Tore: 12. Wingels (Völlmin, Le Coultre) 1:0. 16. Fehr (Winnik) 2:0. 27. Miranda (Karrer, Le Coultre) 3:0. 45. Rod 4:0.
Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Klasen.
Postfinance-Topskorer: Wingels; Klasen.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Rod; Maillard, Fehr, Winnik; Douay, Berthon, Bozon; Wick, Kast, Miranda; Riat.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Riva; Loeffel, Vauclair; Wellinger; Fazzini, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Lammer, Haussener, Jörg; Vedova, Jecker, Canonica.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Fritsche, Mercier, Richard und Tanner, Lugano ohne Morini, Romanenghi, Walker, Zangger (alle verletzt) und Suri (krank).
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HC Lugano HC Lugano      EHC Biel   Biel
1 : 2
0:0, 0:1, 1:1 
Samstag 2. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 20
 
Die Gefahr vor dem Lugano Tor kann hier noch abgewendet werden. (Bild: Keystone)
Lugano schiesst viel zu wenig Tore
Eine Marathonwoche mit vier Spielen in sechs Tagen mündete für die Bieler in ein Happy-End: Der fleissige Mittelstürmer Jan Neuenschwander bescherte ihnen in Lugano mit dem 2:1 in der 55. Minute den Sieg. Im Finish drückten die Bianconeri zwar noch auf dem Ausgleich, und Lajunen spedierte den Puck tatsächlich über die Torlinie. Doch das 2:2 zählte nicht, weil der Finne den Puck mit der Hand ins Tor geschubst hatte.

Lugano dürfte froh sein über die Nationalteam-Pause: Die Bianconeri, die gut in die Saison gestartet waren, verloren zuletzt dreimal. Und Loeffels Ausgleich gegen Biel in der 46. Minute war das erste Tor für die Tessiner nach über fünf Dritteln. Das Happening bei den Tessinern war zuletzt das NL-Debüt des 16-jährigen Canonica, eines Talents aus den Elitejunioren. Aber natürlich konnte auch er es nicht richten. (sg.)
 
Am Schluss gewinnt der Gast aber doch die Partie. (Bild: Keystone)
Cornèr Arena. 5868 Zuschauer.
SR Lemelin/Tscherrig, Balazs/Ambrosetti
Tore: 23. Kreis (Rajala) 0:1. 47. Loeffel (Klasen/Ausschluss Fuchs) 1:1. 55. Neuenschwander (Fuchs) 1:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Rajala.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Wellinger; Klasen, Lajunen, Fazzini; Bürgler Sannitz, Bertaggia; Suri, Haussener, Lammer; Jörg, Vedova, Canonica.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Sataric; Tschantré, Pouliot, Rajala; Künzle, Fuchs, Riat; Schneider, Cunti, Kessler; Ulmer, Neuenschwander, Holdener.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Zangger, Romanenghi und Walker. Biel ohne Hügli, Lüthi, Kohler, Ullström, Gustafsson und Brunner (alle verletzt). 2. Riat verletzt ausgeschieden. - 32. Tor von Kessler wegen Torhüterbehinderung aberkannt. - 59. Tor von Lajunen annulliert (Handtor). - Timeout Lugano (59.). - Lugano von 58:38 bis 58:43 und von 59:25 bis 59:55 ohne Goalie.
Übersicht Saison 2019/2020 letztes Spiel



  ZSC Lions       HC Lugano Lugano
0 : 0
0:0, 0:0, 0:0 
Dienstag 12. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 12
 
ZSC : Lugano
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Hallenstadion
Übersicht Saison 2019/2020 letztes Spiel



HC Lugano HC Lugano       SCL Tigers   Langnau
0 : 0
0:0, 0:0, 0:0 
Samstag 16. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 22
 
Lugano - Langnau
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Cornèr Arena 
Übersicht Saison 2019/2020 letztes Spiel



HC Davos       HC Lugano  Lugano
0 : 0
0:0, 0:0, 0:0 
Dienstag 19. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 3
 
Davos : Lugano
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Vaillant Arena
Übersicht Saison 2019/2020 letztes Spiel



HC Lugano HC Lugano      SC Rapperswil-Jona Lakers   SCRJ
0 : 0
0:0, 0:0, 0:0 
Freitag 22. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 23
 
Lugano : Rapperswil
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Cornèr Arena
Übersicht Saison 2019/2020 letztes Spiel



HC Ambrì-Piotta       HC Lugano  Lugano
0 : 0
0:0, 0:0, 0:0 
Samstag 23. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 24
 
Ambri : Lugano
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Valascia
Übersicht Saison 2019/2020 letztes Spiel



HC Lugano HC Lugano      EV Zug  EV Zug 
0 : 0
0:0, 0:0, 0:0 nV
Freitag 29. November 2019
Qualifikation NLA 2019/2020 Übersicht Qualifikationsspiele Runde 25
 
Lugano : Zug
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Cornèr Arena.
Übersicht Saison 2019/2020 letztes Spiel




Spielplan / Spielberichte HC Lugano Saison 2019/2020